Am kommenden Samstag, 14. März 2026, kehrt Musiker und Komponist Albert Frey mit seinem Chormusical „7 Worte vom Kreuz“ für ein emotionales Heimspiel nach Ravensburg zurück. Für Frey, der hier seine musikalischen Wurzeln hat und bis zum 36. Lebensjahr in der Region lebte, ist die Aufführung in der Oberschwabenhalle ein besonderer Moment: „Ich fühle mich mit der Region noch immer eng verbunden.“
Zuschauertickets für die Aufführung sind weiterhin erhältlich. Der Abend in der Passionszeit markiert den Auftakt einer kleinen Tour, die Frey anschließend nach Göppingen, Wetzlar, Lemgo, Lingen und Chemnitz führt. An allen Orten steht er als Gitarrist selbst auf der Bühne – ein Highlight für viele seiner langjährigen Fans.
In seinem Werk verbindet Albert Frey die Passionsgeschichte mit Fragen, die Menschen heute bewegen. Die Aufführung beginnt am Samstag um 19 Uhr in der Oberschwabenhalle. „An diesen Ort habe ich viele wunderbare Erinnerungen“, sagt Frey. Als junger Mann sei er regelmäßig dorthin gegangen, um seine Lieblingsbands zu erleben.
Das Chormusical in Ravensburg wird von einem großen Projektchor mit rund 450 Stimmen getragen, geleitet von Carmen Jauch, Bezirkskantorin des Kirchenbezirks Ravensburg, und Manuel Mader, Kantor in der Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen.
Unterstützt wird der Projektchor von einem vierköpfigen Solo-Ensemble, professionellen Musicaldarstellenden und einer Live-Band. Inhaltlich bietet das Stück eine moderne Inszenierung der letzten sieben Worte Jesu am Kreuz. Die Handlung folgt den Protagonisten Ben und Marie, zwei Menschen, die sich ihren Zweifeln und Fragen zum Leben und zum Glauben stellen.
Der Evangelische Kirchenbezirk Ravensburg, die Gemeinschaft Immanuel und das katholische Dekanat Allgäu-Oberschwaben unterstützen das Projekt als Partner.
Tickets und alle Infos unter www.chormusicals.de


