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CDU will mehr Tempo bei Umsetzung des Radverkehrskonzepts 

Nach einem Gespräch der „Agendagruppe Radfahren“ und dem Vorstand des CDU Ortsverband Ravensburg sind sich beide im Ergebnis einig: Ravensburg braucht ein höheres Tempo bei der Umsetzung des vom Gemeinderat im Jahr 2014 beschlossenen Radverkehrskonzept. „Aufgrund personeller und damit planerischer Engpässe in der Verwaltung in diesem Bereich, sollten wir uns auf drei Maßnahmen fokussieren“, so der CDU-Ortsvorsitzende Christoph Sitta.

  1. Die Schulradwege gilt es sicherer zu machen. Sehr viele Schülerinnen und Schüler benutzen täglich ihr Fahrrad. Insbesondere im Abschnitt Wassertreter bis zur Wilhelmstraße kann man mit einem blauen Schutzstreifen (siehe Foto) viel erreichen. Auch ein Stoppschild von der Friedhofstraße abwärts kommend, trägt zur Verbesserung dieser Gefahrenkreuzung bei. Darüber hinaus erneuern wir unseren Vorschlag, im Bereich aller Schulen mit Straßenmarkierungen (siehe Foto) die Schulwegsicherheit zu erhöhen.
  2. Eine zügige Fertigstellung der Radschnellverbindung SV 01 von Weingarten/ Ulmer Straße bis Obereschach wäre ein wichtiges Zeichen für die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass sich etwas bewegt und das Radfahren in Ravensburg attraktiver wird.
  3. Im Zuge der Neugestaltung des südlichen Marienplatzes sollte der Ausbau von Fahrradabstellplätzen inklusive Gepäckaufbewahrung angegangen werden. Idealerweise wird es solche Möglichkeiten in Zukunft an den Eingängen zur Altstadt, im Bereich Frauentor/ Holzmarkt, Untertor und Stadtbücherei geben.
  4. Der CDU Ortsverband Ravensburg möchte den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern fortsetzen und freut sich über Anregungen und Ideen an cdu@konkret-kommunal.de.

 

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