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Stiftung Liebenau sucht helfende Hände im Schussental

Bild: Stiftung Liebenau

LIEBENAU – Die rasante Entwicklung der Pandemie in den vergangenen Wochen hat, mit vermehrten Ausfällen durch Erkrankungen oder Quarantäne, in einigen Einrichtungen der Stiftung Liebenau im Schussental Löcher in die Personaldecke gerissen.

Andere Einrichtungen der Stiftung können dagegen fast im personellen Normalzustand agieren. Zur aktuell schwierigen Lage kommt die große Sorge, dass die Verbreitung der Omikron-Variante die Situation weiter verschärft.

In Ravensburg, Weingarten und Baienfurt sind die Pflegekräfte in den betroffenen Häusern der Pflege seit geraumer Zeit besonders gefordert. Daher hat die Stiftung Liebenau bereits ihre eigenen Ressourcen mobilisiert und sucht nun auf diesem Wege Menschen, die dabei helfen können, die Hilfsangebote zu Beginn des neuen Jahres, aufrechtzuerhalten. „Ich wünsche mir, dass durch die „Helfenden Hände“ „meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt werden und unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder vermehrte alltägliche Kontakte erleben“, sagt Lena Hutzel, einer der Einrichtungsleitungen in der Stiftung Liebenau. Vor allem beim Dienst im Eingangsbereich und bei der Essensverteilung wird Unterstützung benötigt.

Wer sich vorstellen kann, bei einfachen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten mitzuhelfen, Essen anzureichen oder Gemeinschaftsräume sauber zu halten, kann sich auf der Webseite unter www.stiftung-liebenau.de/jetzt-helfen darüber informieren, wo dringend Unterstützung benötigt wird und sich dort bei den Einrichtungen direkt melden. Mithelfen kann, wer zweifach geimpft oder geboostert ist. In beiden Fällen wird unter Aufsicht ein Schnelltest durchgeführt. Die Kosten trägt die jeweilige Einrichtung.

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