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CDU fordert Perspektiven für Markthändler

Bild: Kim Enderle

Nicht zufrieden ist die Ortsgruppe der CDU Ravensburg mit der aktuellen Situation des Wochenmarktes. Sie sieht in der aktuellen Praxis eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber regionalen Beschickern und Betrieben.

Dass zunächst 54 der 90 Händler zugelassen werden, können wir nur in Teilen nachvollziehen.”

Christoph Sitta, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes

“Zum einen sehen wir den Aspekt der Wettbewerbsverzerrung, da die Produkte in Gartenmärkten verfügbar sind. Zum anderen geht es auch an dieser Stelle darum, wie die kommunale Ebene Existenzen sichern kann. Dies wäre bei den Marktbeschickern besonders einfach, da ohne eigenen finanziellen Einsatz der Stadt, möglich”, schreibt die CDU Ravensburg in einer offenen Stellungnahme.

Die Stadt spräche bei den Händlern von „Partnern“. Gerade in Krisenzeiten gelte es umso mehr, diese Partnerschaft mit Fairness, Vertrauen und gegenseitigem Interesse mit Leben zu füllen. “Daher haben wir als CDU-Ortsverband die Bitte, unseren Partnern schnellstmöglich eine Perspektive zu bieten. Dazu gehört mindestens ein konkreter Termin, wann wir sie wieder auf unserem geliebten Ravensburger Wochenmarkt begrüßen dürfen”, schreibt Ortsverbandsvorsitzender Christoph Sitta.