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Koalitionsverhandlungen: Antje Rommelspacher bringt Expertise mit ein

Als Vertreterin der CDU nimmt Antje Rommelspacher MdL in der Verhandlungsgruppe Justiz und Migration eine zentrale Rolle in den Koalitionsverhandlungen zwischen Bündnis90/Die Grünen und der CDU Baden-Württemberg ein. Die neu gewählte Abgeordnete Antje Rommelspacher trägt damit dazu bei, die Ergebnisse der Sondierungen in konkrete, verlässliche und tragfähige Vereinbarungen zu überführen.

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„Es ist eine große Ehre, für die CDU an den Koalitionsverhandlungen mitzuwirken. Jetzt gilt es, auf Grundlage der intensiven Sondierungen die nächsten Schritte zu gehen – zielorientiert, konstruktiv und immer mit Blick auf das, was unserem Land dient“, so Rommelspacher. „Wir haben das Land und die Menschen bei uns bei den Verhandlungen immer im Blick. Wir wissen um den Auftrag, den wir von den Wählerinnen und Wählern erhalten haben: gute und pragmatische Politik, die Menschen in unserem Land sollen so schnell wie möglich merken, dass wir etwas im Land zum Besseren verändern werden.“

Neben der direkt gewählten Abgeordneten für den Wahlkreis Ravensburg-Tettnang verhandeln Andreas Deuschle MdL, Staatssekretär Siegfried Lorek MdL, Dr. Bastian Schneider MdL und Prof. Volker Haug den Fachbereich Justiz und Migration für die CDU. „Wir sind hochkarätig besetzt und bringen für die CDU Erfahrung aus Wissenschaft, Politik und Praxis ein“, so Rommelspacher nach dem ersten Tag der Verhandlungen mit den Grünen.

Der Landesvorsitzende und Verhandlungsführer der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel MdL sagt: „Die Wählerinnen und Wähler haben uns einen klaren Auftrag gegeben: Verantwortung übernehmen und Baden-Württemberg wieder stärker, sicherer und wirtschaftlich erfolgreicher machen – mit einer Politik der bürgerlichen Mitte. Genau daran arbeiten wir mit voller Kraft und einem starken Verhandlungsteam der CDU. Wir alle setzen uns mit ganzer Kraft für eine gute Politik für die Menschen hier bei uns daheim ein.“

CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gehen als gleichstarke Partner mit jeweils 56 Sitzen in die Gespräche. Die vorangegangenen Sondierungen mit 48 konkreten Punkten haben ein wichtiges Fundament für die Koalitionsverhandlungen gelegt.