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B30 Enzisreute–Gaisbeuren jetzt auch auf Facebook und Instagram

Da soll sich ändern: -Schwerlastverkehr in der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren. Bild: Sympra GmbH

B30 Enzisreute–Gaisbeuren jetzt auch auf Facebook und Instagram. Neue Social-Media-Accounts bieten aktuelle Informationen, Hintergründe und Einblicke zum Projekt. Die Planung der Ortsentlastung B30 Enzisreute–Gaisbeuren ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für die Region und von großem Interesse für viele Bürgerinnen und Bürger. Um die Öffentlichkeit noch transparenter, aktueller und direkter über den Stand des Projekts zu informieren, ist das Projekt nun auch in den sozialen Medien vertreten.

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Ab sofort informiert das Projektteam auf Instagram und Facebook regelmäßig über den aktuellen Planungsstand, anstehende Schritte, Veranstaltungen sowie über Hintergründe und häufig gestellte Fragen rund um die Ortsentlastung. Ziel ist es, insbesondere den Menschen in der betroffenen Region eine leicht zugängliche und zeitnahe Informationsquelle zu bieten. Interessierte sind herzlich eingeladen, den neuen Kanälen zu folgen. Ergänzend dazu stehen auf der offiziellen Projektwebsite umfassende Informationen, Dokumente und Hintergründe zum Projekt zur Verfügung. Instagram: https://www.instagram.com/b30enzisreutegaisbeuren/ Facebook: https://www.facebook.com/B30EnzisreuteGaisbeuren/ Website: www.b30-enzisreute-gaisbeuren.de. Mit der Erweiterung der Kommunikation auf Social Media möchte das Projektteam den Dialog stärken, Transparenz fördern und die Öffentlichkeit kontinuierlich über die Entwicklungen der Ortsentlastung B30 Enzisreute–Gaisbeuren informieren. Kartierungsarbeiten können lokal zu Geschwindigkeitsbegrenzungen führen.

Ein Thema auf den Social-Media-Kanälen ist die bevorstehende Kartierung der Amphibienwanderung, in deren Verlauf es von Mitte Februar bis Ende März lokal zu Geschwindigkeitsbegrenzungen für den Straßenverkehr kommen kann. Die Erfassungsarbeiten finden vorwiegend spätabends und nachts statt. Denn Erdkröten und Grasfrösche bevorzugen auf dem Weg von ihren Winterverstecken (Erdlöcher, Totholz- und Reisighaufen) zu ihren Laichgewässern die Dunkelheit, um Fressfeinden zu entgehen. Die Kartierung dient dazu, stark frequentierte Wanderstrecken und Korridore zu identifizieren. Diese könnten Auswirkungen auf die Trassenplanung haben oder Kleintierdurchlässe notwendig machen.