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Wirtschaft und Business

Starkes Signal in turbulenten Zeiten: Vetter ist CO2-neutral

Vetter, Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, hat in puncto Klimaschutz einen weiteren Meilenstein erreicht: Seit kurzem sind sämtliche Standorte des Unternehmens in Ravensburg und Langenargen CO2-neutral.

Möglich gemacht hat dies eine langfristig angelegte Nachhaltigkeitsstrategie, die unter anderem auf energieeffiziente und umweltfreundliche Technik setzt. So nutzt das Familienunternehmen hauseigene Blockheizkraftwerke sowie Photovoltaikanlagen und Erdwärme. Zudem werden bereits seit 2014 alle deutschen Standorte mit Ökostrom aus Wasserkraft betrieben. Nicht zu vermeidende Emissionen gleicht das Unternehmen durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten aus.

 Das zeigt: Vetter nimmt das Thema Klimaschutz schon seit Jahren sehr ernst. „Nachhaltigkeit wird bei uns aktiv gelebt. Wo machbar, setzen wir die umweltfreundlichste Lösung ein“, so Geschäftsführer Thomas Otto. Dadurch konnten seit 2014 über 4.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Angesichts des hohen Qualitätsstandards sowie zahlreicher regulatorischer Vorgaben im Pharmabereich lassen sich Rest-Emissionen nicht überall komplett vermeiden. Umso mehr liegt dem Unternehmen daran, diese sinnvoll auszugleichen. Wie dies geschieht, erklärt Henryk Badack, Leiter Technischer Service / Internes Projektmanagement: „Wir finanzieren qualifizierte Klimaschutz-Maßnahmen, die den Ausstoß von Treibhausgasen kompensieren.“

„Wir arbeiten weiter daran, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten“, so Geschäftsführer Peter Sölkner. „Als langfristig orientiertes Familienunternehmen sehen wir darin einen wichtigen Baustein unserer gesellschaftlichen Verantwortung, auch gegenüber unseren Kindern und Enkeln.“ Über das Kerngeschäft hinaus leistet der Pharmadienstleister mit diesen Nachhaltigkeitsmaßnahmen einen wichtigen Beitrag für mehr Lebensqualität.