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Ravensburg

Polizeibericht Ravensburg

Bild: Kim Enderle

Meldungen der Polizei aus dem Stadtgebiet Ravensburg vom Montag, 12. Juli 2021

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Autofahrer aus dem Verkehr gezogen

Einen mutmaßlich alkoholisierten Autofahrer stoppte eine Polizeistreife am frühen Montagmorgen in der „Oberen Breite Straße“. Der 77 Jahre alte Fahrer roch deutlich nach Alkohol und machte einen stark betrunkenen Eindruck. Da er zudem nicht mehr in der Lage war, einen Atemalkoholtest zu machen, brachten ihn die Beamten zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Sollte das Blutergebnis den Verdacht der Trunkenheit am Steuer bestätigen, hat der Mann mit der Beschlagnahme seines Führerscheines und einem Strafverfahren zu rechnen.


Brennender Mülleimer

Die Freiwillige Feuerwehr Ravensburg ist am frühen Montagmorgen zu einem brennenden Mülleimer in die Straße „Am Sonnenbüchel“ ausgerückt. Die Wehrleute löschten den Brand in kürzester Zeit, ein Schaden entstand durch die Flammen nicht.


Auto zerkratzt

Einen Schaden von etwa 1.000 Euro hat ein Unbekannter verursacht, der am vergangenen Wochenende einen im Zabergäu in Torkenweiler geparkten Ford zerkratzt hat. Zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen hinterließ der Täter Beschädigungen auf der Heckklappe, der hinteren Stoßstange und der rechten Fahrzeugseite. Das Polizeirevier Ravensburg ermittelt wegen Sachbeschädigung, Hinweise werden unter Tel. 0751/803-3333 erbeten.

Mann in Gewahrsam

In Bavendorf musste die Polizei am Sonntagnachmittag einen betrunkenen Mann in Gewahrsam nehmen, nachdem dieser in das Wohnhaus seiner Ex-Frau eingebrochen ist. Der Mann suchte die Frau gegen 16 Uhr auf und wollte eingelassen werden. Als diese ihm den Zutritt verweigerte, trat der 49-Jährige kurzerhand ein Kellerfenster ein. Eine gerufene Polizeistreife brachte den deutlich Betrunkenen aus der Wohnung. Er musste den Rest des Abends in einer Ausnüchterungszelle verbringen. Neben einer Anzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch erwarten ihn die Kosten für den unfreiwilligen Polizeiaufenthalt.