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Ravensburg

Polizeibeamte und Rettungskräfte angepöbelt

Bild: Kim Enderle

Gleich bei zwei Fällen musste die Polizei teils massiv einschreiten,  als Beamte und auch Rettungskräfte von aggressiven Männern angegangen und an Maßnahmen behindert wurden.

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Aufgrund seiner starken Alkoholisierung und fehlender Eintrittsberechtigung wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag einem 19-jährigen Mann der Zutritt in einen Club in der Schubertstraße verweigert. Daraufhin fing der Tatverdächtige an zu randalieren und ließ sich nicht mehr beruhigen, so dass die Polizei hinzugezogen werden musste. Gegenüber den Polizeibeamten verweigerte der Tatverdächtige vehement die Angabe seiner Personalien. Als er von den eingesetzten Beamten nach seinen Ausweispapieren durchsucht wurde, leistete er erheblichen Widerstand, sodass es mehrere Beamte brauchte um den Aggressor zu bändigen. Den Tatverdächtigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

Rettungskräfte angepöbelt

In den frühen Samstagmorgenstunden pöbelte ein 29-jähriger Tatverdächtiger die Besatzung eines Rettungswagens an, als diese seiner 21-jährigen Freundin nach einem Sturz in der Römerstraße halfen. Als der Tatverdächtige immer aggressiver wurde, blieb den Rettungskräften nichts anderes übrig als die Polizei zu verständigen. Als die Polizeibeamten eintrafen, wurde dem Aggressor ein Platzverweis erteilt. Aus Frust darüber ließ er nun seine Wut an zwei zufällig vorbeikommenden Passanten aus. Daraufhin wurde der Tatverdächtige in Gewahrsam genommen, hiergegen wehrte er sich heftig. Nun erwartet ihn eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.