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Baumesse mischt bekannte Gesichter und neue Aussteller

HausPlus in Ravensburg. Bild: RVG/Felix Kästle

Über 100 Aussteller versammeln sich Ende Januar in der Oberschwabenhalle bei der Baumesse „hausplus“. Mit dabei sind Dutzende regionale Handwerksbetriebe und Dienstleister. Außerdem zeigen zahlreiche Hersteller ihre Produkte rund ums Bauen und Sanieren. Die „hausplus“ beginnt dieses Jahr am Freitag, 30. Januar, und dauert bis Sonntag, 1. Februar. Die Messe-Macher mischen ganz bewusst neue Betriebe mit denjenigen, die man auf der Baumesse seit vielen Jahren trifft.

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25 verschiedene Themen decken die Aussteller ab, von A wie Außenanlage bis W wie Wohnaccessoires. Im Alphabet dazwischen: Elektro, erneuerbare Energien, Fenster, Finanzierung, Garten, Heizung, Klima, Küche, Neubau, Parkett, Photovoltaik, Sanierung, Smart Home, Solar, Sonnenschutz, Terrassen, Tore, Treppen, Türen. Die allermeisten Aussteller kommen aus dem Kreis Ravensburg oder den benachbarten Landkreisen. Zwölf Neue sind diesmal dabei, berichtet Projektleiterin Andrea Fink von der Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft. Und etliche andere, die schon mehr als zehn Jahre zur Baumesse in die Oberschwabenhalle kommen und dort ihre Stammkundschaft treffen.

Neu auf der „hausplus“ ist das Bauunternehmen Leberer aus dem Deggenhausertal. Es bietet schlüsselfertige Massivhäuser. Nicht aus dem Katalog: „Bei uns wird jedes Haus individuell geplant“, erklärt Thorsten Kuschel, der Geschäftsführer. Wer baut, kann nach seinen Vorlieben aussuchen und gestalten. Vieles zeigt der Messestand. Dort läuft man über verschiedene Bodenbeläge: klassisches Parkett, Teppich und auch Vinyl, das aussieht wie Holz oder wie Fliesen. Zu sehen sind wasserfeste Wandverkleidungen, woraus man beispielsweise fugenlose Duschen bauen kann. Ein dreifach verglastes Fenster ist mit am Stand, den Dachaufbau des Zimmermanns zeigt ein Mini-Dachstuhl-Modell. Und es gibt Teile eines Badezimmers samt Toilette, Waschbecken und Unterschrank. „Genau die Lösungen, die wir als Grundausstattung anbieten. Nach oben ist das natürlich steigerbar. Wir hören immer wieder, dass unsere Grundausstattung anderswo schon als gehoben gilt.“ Kuschel selbst ist ebenso mit