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Wenn das Herz aus dem Takt gerät 


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LINDENBERG
„Herz außer Takt“ lautet das diesjährige Motto der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Aus diesem Anlass spricht Dr. med. Martin Hessz, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, am Mittwoch, 14. November 2018, ab 19 Uhr beim „Infotreff Gesundheit“ der Rotkreuzklinik Lindenberg über die Herzrhythmusstörungen und wirksame Behandlungsmethoden.

Nach Informationen der Deutschen Herzstiftung leiden in Deutschland 1,8 Millionen Menschen an Herzrhythmusstörungen. Manche Betroffenen bemerken leichte oder gelegentliche Herzrhythmusstörungen gar nicht, andere empfinden diese Unregelmäßigkeiten als Herzstolpern oder Herzrasen. Chefarzt Hessz berichtet: „Oft besteht Unsicherheit darüber, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können.“ Die Grenze zwischen einer normalen und krankhaften Herzrhythmusstörung ist fließend. Frühzeitige Erkennung und eine exakte Diagnose sind wichtig, um Komplikationen zu verhindern. „Besonders das Vorhofflimmern, die am häufigsten vorkommende Arrhythmie, kann unbehandelt zu schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Folgen wie etwa einem Schlaganfall führen“, warnt der Kardiologe.

Im Rahmen der alljährlich im November stattfindenden, von der Deutschen Herzstiftung initiierten Herzwoche, informiert Hessz über aktuelle Diagnose- und Behandlungsverfahren der unterschiedlichen Arrhythmieformen. Darüber hinaus berichtet der Herzspezialist über Fortschritte bei der medikamentösen Hemmung der Blutgerinnung und beim Herzkathetereingriff. Der erfahrene Kardiologe der Rotkreuzklinik Lindenberg steht nach seinem Vortrag für Fragen zur Verfügung.

Vortragsreihe „Infotreff Gesundheit“ und „Infotreff Pflege“
Der Vortrag aus der Reihe „Infotreff Gesundheit“ richtet sich an alle interessierten Bürger sowie professionell und private pflegende Personen und findet im Foyer des Löwensaals statt. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig. Am 28. November 2018 um 19 Uhr setzen Pflegeexpertin Susanne Hmid und Physiotherapeut Benjamin

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