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TSB Ravensburg II sichert sich Meisterschaft 

Mit einem klaren 6:1 gegen den JC Köngen und knappen 4:3 Siegen gegen den JC Horb und die TS Göppingen erkämpften sich die TSB Judokas auch am letzten Kampftag alle Punkte. Mit 14:0 Punkten wurden die Schussentäler souverän Meister vor dem JC Horb (10:4) und der TSG Reutlingen (8:6) und steigen nach einem Jahr wieder in die Württembergliga auf.

Der bisherige Tabellenzweite JC Köngen hatte den Ravensburger Judokas wenig entgegenzustellen. Lediglich die Gewichtsklasse bis 81 kg ging an den Gastgeber. Mit dem klaren 6:1 war die Ausgangssituation klar: Gegen den JC Horb oder gegen die TS Göppingen musste nur noch ein Sieg her, um die Meisterschaft nach Oberschwaben zu holen. Überraschend stark kämpfte der JC Horb. Nach sechs Begegnungen stand es 3:3. Die Punkte für die Ravensburger hatten Steffen Dreher (-73 kg), Benedict Eninger (-66 kg) und Michael Wolff (-90 kg) eingefahren. Die Entscheidung musste bis 100 kg fallen. Nachdem bei den Ravensburgern mit Moritz Diehm, Martin Wietrzykowski und Janis Gornik gleich drei schwere Kämpfer ausgefallen waren, musste Uli Rothenhäusler (-100 kg) erstmals wieder selber auf die Matte. Der 46 Jährige TSB Coach holte gegen den starken Roman Hebert nach einem Hüftwurf und einer Finte nach hinten zwei große Wertungen, den Sieg und sicherte seinem Team die vorzeitige Meisterschaft.

In der letzten Begegnung gegen die TS Göppingen ging es für die Ravensburger nur noch um die weiße Weste.  Der 18 Jährige Steffen Dreher (-73 kg) holte in seinem siebten Kampf den siebten Sieg und war somit erfolgreichster TSB Kämpfer in der Landesliga. Die weiteren Punkte holten Michael Wolff (-81 kg), Manuel Müller (-90 kg) und TSB Coach Uli Rothenhäusler (-100 kg) mit seinem dritten Sieg an diesem Kampftag. Nach dem Abstieg im Vorjahr steigt die zweite Mannschaft der TSB Judokas somit sofort wieder in die höchste Liga des Württembergischen Judoverbandes auf. TSB Coach Uli Rothenhäusler: „Die zweite Mannschaft ist der Unterbau für die Regionalliga. Um die jungen Kämpfer an das Niveau der Regionalliga heranführen zu können, ist der Start in der stark besetzten Württembergliga sehr wichtig.“

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