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MdB Axel Müller zu Gast in Baienfurt 


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Wenngleich die Weichen für die zukünftige Regierung nicht endgültig feststehen, hat der neu gewählte Bundestagsabgeordnete Axel Müller seine Arbeit im Wahlkreis bereits aufgenommen. „Als direkt gewählter Abgeordneter unserer Region sehe ich es als meine vordringlichste Aufgabe, die Anliegen der Bürger, Kommunen und Unternehmen im Wahlkreis mit nach Berlin zu nehmen und dort in die politische Arbeit einzubringen.“ Um zu erfahren, was Städte und Gemeinden im Landkreis umtreibt, besuchte er nun die Gemeinde Baienfurt, um im persönlichen Gespräch mit Bürgermeister Günter A. Binder zu erfahren, wo der Schuh drückt.

„Mit vielen Themen bin ich schon durch meine langjährige Kreistagstätigkeit bestens vertraut. Neben der Information durch Bürgermeister Binder ging es mir darum zu schauen, was ich jetzt in meiner neuen Funktion als Bundestagsabgeordneter tun kann.“ Als ein Ergebnis der Gespräche nannte Müller, dass er sich dafür einsetzen wolle, dass die Bundesmittel, die für Schulsanierungen zur Verfügung stehen, auch für Um- und Neubauten beantragt werden können. Die Baienfurter Achtalschule soll in den nächsten Jahren kräftig um- und teilweise neugebaut werden. Der von der Gemeinde beauftragte Projekt-Manager beziffert das Investitionsvolumen mit 13,5 Millionen Euro. „Bisher gibt es die Mittel nur für Sanierungen. Das macht wenig Sinn. Schulen haben heute einen anderen Raumbedarf als früher. Wenn man sich schon daran macht, Geld in ein Schulgebäude zu investieren, darf man nicht auf dem halben Weg stehen bleiben“, so Axel Müller. Im Anschluss an die Gespräche besichtigte der CDU-Politiker gemeinsam mit Bürgermeister Binder die Bavius Technologie GmbH.

Besichtigung der Bavius Technologie GmbH
Diese hatte unter dem Namen „A-Punkt Automation“ bis vor kurzem zur Handtmann-Unternehmensgruppe mit Sitz in Biberach gehört. Im September 2017 verkaufte Handtmann das Tochterunternehmen an Armin Walther, den damaligen Geschäftsführer der A-Punkt Automation. In der Folge wurde es in „Bavius Technologie GmbH“ umbenannt und vom Mutterunternehmen in Biberach abgetrennt. Walther leitet das Unternehmen heute, das auf die Herstellung von Maschinen spezialisiert ist, mit dem sich große Metallteile bearbeiten lassen. 110 Mitarbeiter sind weltweit bei der Bavius Technologie GmbH beschäftigt.

Wie Armin Walther seinen Gästen erläuterte, ist „Bavius“ ein Kunstname, der an „Baienfurt“ erinnern soll. „Den Zusatz ‚Technologie‘ haben wir bewusst auf Deutsch gelassen. Deutsche Ingenieurskunst ist weltweit anerkannt“, so Walther. Dass die Auftragslage der Firma positiv ist und Armin Walther und seine Mitarbeiter optimistisch in die Zukunft blicken, freut den Bundestagsabgeordneten. „Unternehmen wie Bavius sind das starke Rückgrat unserer heimischen Wirtschaft. Dass sie auch in Zukunft stark bleiben und gute Rahmenbedingungen vorfinden, sehe ich auch als Aufgabe der Politik.“

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