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Finale für TWS-Genussrechte 


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Nachhaltige Geldanlagen sind gefragt. Die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) hat ein besonderes Angebot. „Wir geben noch Genussrechte aus. Aber die Zeichnungsfrist für unsere Unternehmensanteile endet am 15. März“, berichtet TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm. Inzwischen sind fast 1.000 Bürger mit insgesamt rund 14 Millionen Euro an dem Ravensburger Energieversorgungsunternehmen beteiligt, auch Firmen und Stiftungen haben Anteile erworben. Doch für die Investoren ist die Beteiligung am Unternehmen nicht nur eine interessante Geldanlage: Das Kapital aus den Genussrechten investiert die TWS in Projekte zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Ressourcen. „Wir haben in den vergangenen Jahren das Geschäftsfeld regenerative Stromerzeugung aufgebaut. Schritt für Schritt ergänzen wir es durch neue Projekte“, erläutert Andreas Thiel-Böhm.

Im Endspurt bis Mitte März stehen noch Genussrechte in Höhe von rund zwei Millionen Euro zur Verfügung. Eine dritte Emission ist vorerst nicht geplant. „Wir haben jetzt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen unseren Gesellschaftern, den Banken und den Bürgern erreicht“, hält der Geschäftsführer fest. Nach dem Erfolg der ersten Genussrechteemission hat die TWS im vergangenen Jahr ein zweites Genussrecht aufgelegt. Da die Nachfrage nach wie vor anhält, rät das Unternehmen Interessenten, zügig zu handeln. Denn bis zum 15. März müssen die Unterlagen mit detaillierten Informationen auf dem Weg sein. Dann können potentielle Investoren noch einige Tage in Ruhe prüfen und eine Entscheidung treffen.

Das sind die Eckdaten des Angebots: Genussrechtsinhaber erhalten eine Verzinsung von jährlich zunächst zwei Prozent bis 2020, ab 2021 steigt diese dann auf drei Prozent jährlich. Stromkunden des TWS-Konzerns bekommen zudem eine Bonusverzinsung von 0,2 Prozent pro Jahr. Zusätzlich werden alle Inhaber gezeichneter Genussrechte am Gewinn der Stromerzeugungssparte beteiligt – nach derzeitigen Prognosen bereits für das Geschäftsjahr 2018.

„Wir prüfen Projekte im Vorfeld sehr genau und streuen unser Erzeugungsportfolio ganz bewusst“, erklärt der TWS-Geschäftsführer das Vorgehen bei den Investitionen. In vielen Gesprächen hat Andreas Thiel-Böhm festgestellt: Immer mehr Menschen suchen bewusst nach einer „nachhaltigen Geldanlage“. Da trifft die TWS seiner Meinung nach den Nerv der Zeit. Diesen Trend betrachtet die TWS allerdings als angenehmen Nebeneffekt. „Wir engagieren uns für die Energiezukunft gemeinsam mit den Bürgern“, hält der TWS-Geschäftsführer fest.

Diese Art der Bürgerbeteiligung startete die TWS im Jahr 2013 als eines der ersten Energieunternehmen in Deutschland. Der Einstieg ist derzeit noch mit Beträgen zwischen 1.000 Euro und 50.000 Euro möglich. Wer gemeinsam mit der TWS in eine zukunftsorientierte Stromerzeugung investieren möchte, für den hat das Unternehmen unter www.tws.de weitere Informationen zusammengestellt.

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