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B 33, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ittendorf und Markdorf

Bild: F.Enderle

MARKDORF – Wie das Regierungspräsidium Tübingen mitgeteilt hat, beginnt am Montag, 17. Juni 2024, die Sanierung des rund 2,8 Kilometer langen Fahrbahnabschnitt der B 33 zwischen Ittendorf und Markdorf. Die Instandsetzung beginnt am östlichen Ortsende von Ittendorf und endet an der Einmündung der Unteren Gallusstraße in die B 33 bei Markdorf. Ebenfalls wird in diesem Zuge eine Querungshilfe im Bereich Wirrensegel zur sicheren Querung der B 33 für den Radverkehr eingebaut. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten Ende Juli 2024 abgeschlossen.

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Begonnen wird mit den Arbeiten für die Querungshilfe. Hierfür muss die Straße beidseitig um 1,50 Meter verbreitert werden. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Kreuzungsstelle der Radroute mit der B 33 zwischen Kippenhausen und Bermatingen dar. Da die bestehende Fahrbahn Risse und Verdrückungen bis in die untersten Asphaltschichten aufweist, wird diese auf 2,8 Kilometer stellenweise grundhaft erneuert. Hierbei wird ein lärmoptimierter Asphalt eingebaut.

Verkehrsführung
Während der Maßnahme ist die B 33 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der überörtliche Verkehr auf der B 33 zwischen Stetten und Markdorf wird über die B 31 in Richtung Immenstaad und weiter über die L 207 durch Kluftern und Lipbach nach Markdorf umgeleitet. Die Gegenrichtung ist in umgekehrter Richtung auf dem gleichen Streckenzug ausgewiesen.

Der Busverkehr zwischen Stetten und Markdorf wird während der gesamten Baumaßnahme aufrecht erhalten.Anliegerverkehr, welcher in den Bereich Wirrensegel möchte, wird je nach Baufortschritt entweder über die B 33 oder den parallel geführten Begleitweg geführt. Sobald der Verkehr auf diesen Begleitweg geführt wird, wird der Fahrradverkehr von Ittendorf in Richtung Markdorf ab Ittendorf über Felbenweiher und Bürgberg nach Markdorf bzw. umgekehrt geführt.

Kosten
Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und den Bau der Querungshilfe belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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