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Axel Müller zu Besuch in Wilhelmsdorf 


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WILHELMSDORF
Wenngleich eine neue Bundesregierung noch nicht gebildet ist, hat der neu gewählte Bundestagsabgeordnete Axel Müller seine Arbeit im Wahlkreis bereits aufgenommen: „Als direkt gewählter Abgeordneter unserer Region sehe ich es als meine vordringlichste Aufgabe, die Anliegen der Bürger, Kommunen und Unternehmen im Wahlkreis mit nach Berlin zu nehmen und dort in die politische Arbeit einzubringen.“ Um zu erfahren, was die Gemeinde Wilhelmsdorf umtreibt, sprach er mit Bürgermeisterin Sandra Flucht.

„Mit vielen Themen bin ich schon durch meine langjährige Kreistagstätigkeit bestens vertraut. Neben der Information durch die Bürgermeisterin ging es mir darum zu schauen, was ich jetzt in meiner neuen Funktion als Bundestagsabgeordneter für Wilhelmsdorf tun kann“, erklärt Axel Müller. Wie Sandra Flucht erläuterte, kommt auf die Gemeinde in den nächsten Jahren ein Großprojekt zu: „Unsere Realschule ist sanierungsbedürftig, zudem reichen die vorhandenen Räume nicht mehr aus. In einem ersten Schritt wollen wir weitere Räume anbauen, um den Raumbedarf zu decken. In einem zweiten Schritt sollen die alten Gebäudeteile der Realschule abgerissen und die Schule neu gebaut werden. Insgesamt ist das Projekt auf zehn Jahre angelegt und wird die Gemeinde 12-14 Millionen Euro kosten – so die Schätzung.“ An dieser Stelle konnte Axel Müller bereits gute Nachrichten aus Berlin überbringen: „Für den Ausbau der digitalen Infrastruktur an unseren Schulen wird die neue Bundesregierung fünf Milliarden Euro bereitstellen.“ Was die Fördermittel für Schulsanierungen betrifft, versprach der Abgeordnete sich dafür einzusetzen, dass die bisherigen Förderkriterien geändert werden: „Bisher gibt es die Mittel nur für Sanierungen. Das macht wenig Sinn. Das Geld vom Bund, das für Schulsanierungen zur Verfügung steht, muss auch für Um- und Neubauten beantragt werden können“, so Axel Müller.

Nach den Gesprächen im Rathaus führte Sandra Flucht ihren Gast zu einem Wilhelmsdorfer Juwel: dem Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf. Axel Müller gestand, dass er es bisher nicht geschafft habe, das Zentrum zu besuchen. „Hierher wollte ich immer schon mal. Wunderbar, dass es heute klappt“, so Müller. Nach dem Rundgang durch das Zentrum freute sich der Abgeordnete: „Ich habe heute viel über das Leben im Moor und dessen Bedeutung für ein ökologisches Gleichgewicht gelernt. Die Fakten sind leicht verständlich und anschaulich aufbereitet. Besonders gut hat mir die Fahrt im ‚Moorkäpsele‘ gefallen.“ Im „Moorkäpsele“ tauchen die Besucher virtuell in die tiefen Schichten des Moores ab und lernen die Welt des Moores aus der Perspektive kleinster Lebewesen kennen. Während dieser Fahrt erzählt die Sumpfschildkröte „Emy“ viele spannende Geschichten.

„Wilhelmsdorf ist eine besondere Gemeinde, sowohl von ihrer Geschichte her als auch von ihrer Struktur. Ich freue mich und ich danke Ihnen dafür, dass ich Ihre Gemeinde heute etwas besser kennenlernen durfte“, sagte Axel Müller zum Abschied zur Bürgermeisterin Sandra Flucht.

 

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