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14 Nothelfer: Wachstation wird zur Intensivstation umgebaut 

WEINGARTEN
Knapp ein Jahr wird es dauern, bis die Wachstation des Krankenhauses 14 Nothelfer, wieder an ihren angestammten Platz zurückkehren und dann eine Intensivstation ist. Die Wachstation des „14 Nothelfer“ muss dringend saniert werden, damit sie den aktuellen Anforderungen und Standards entspricht. Diese beziehen sich nicht nur auf die räumlichen Voraussetzungen, sondern auch auf hygienische und medizinische Anforderungen. Die Umbaumaßnahmen werden voraussichtlich zehn Monate andauern. Im Anschluss daran verfügt die neue Intensivstation dann über ein Bett mehr als bisher, die in baulich erneuerten Räumen untergebracht sind und auch mit modernster Medizintechnik ausgestattet sein werden. Die Kosten für die Umbaumaßnahme betragen knapp zwei Millionen Euro.

Das Leistungsspektrum des etablierten Krankenhauses hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert, größere und spezialisierte Eingriffe werden von Chirurgen, Orthopäden, Pneumologen und Kardiologen vorgenommen. Patienten müssen nach solchen Eingriffen geplant überwacht werden oder schwerkranke Patienten der inneren Medizin müssen engmaschig betreut werden.

Da auf die Betreuung dieser Patienten während der Bauphase nicht verzichtet werden kann, weil ja das OP-Programm und die Notfall-Versorgung weiterlaufen, wurde vor dem Baustart im hinteren Bereich der Station B 2 eine Interims-Wachstation eingerichtet. Hier werden die Patienten genauso umsichtig und fachmännisch betreut, wie auf der Intensivstation. Wer baut, kann Lärm und Schmutz nicht vermeiden – schon jetzt und auch an dieser Stelle bittet das Krankenhaus 14 Nothelfer seine Patienten um Verständnis.

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