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Zug kollidiert mit Reh – Bahnstrecke gesperrt 



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MECKENBEUREN
Gestern Abend um 17:30 Uhr teilte die Deutsche Bahn der Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Konstanz mit, dass der Triebfahrzeugführer der Bodensee-Oberschwaben-Bahn 87587 (Ulm – Friedrichshafen) auf Höhe Meckenbeuren während der Fahrt plötzlich einen Schlag am Triebkopf vernommen habe. Was der Grund für den Schlag war, hatte der Triebfahrzeugführer nicht erkennen können. Der Zug kam am Haltepunkt Meckenbeuren zum Stehen. Die betroffene Bahnstrecke wurde vorsorglich sofort gesperrt.

Vor Ort stellten Bundespolizisten dann am Triebfahrzeug auffällige Anhaftungen fest. Eine Absuche der Bahnstrecke im Nahbereich verlief zunächst aber erfolglos. Aufgrund Dunkelheit wurde dann ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Wärmebildoptik angefordert. Während einer ersten Langsamfahrt auf der Strecke, stellte ein im Führerstand eines Zuges mitfahrender Bundespolizist schließlich ein totes Reh im Gleis fest. Der Hubschrauber, der noch im Anflug war, konnte daraufhin den Einsatz abbrechen und umkehren. Das Reh wurde geborgen und die Strecke um 19:44 Uhr wieder freigegeben. Es kam zu Zugausfällen und Verspätungen. Schienenersatzverkehr war zwischenzeitlich seitens Deutsche Bahn eingerichtet.

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