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HRW begrüßt knapp 90 internationale Studierende 



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WEINGARTEN
Es gehört mittlerweile zur Tradition, dass die internationalen Studierenden mit Käsespätzle an der Hochschule Ravensburg-Weingarten begrüßt werden. Es ist der Auftakt der „Welcome and Orientation Week“, die vom International Office der Hochschule organisiert wird. Insgesamt knapp 90 Studierende aus aller Welt – so viele wie noch nie zuvor – schreiben sich zum Wintersemester 2017/2018 ein, 60 davon lassen sich die schwäbische Delikatesse an ihrem ersten Tag an der Hochschule schmecken.

Erste Eindrücke sind positiv
Die fehlenden Studierenden können aufgrund von Visaproblemen oder Flugverspätungen erst im Laufe der Einführungswoche zur Gruppe dazu stoßen. Die Mehrheit ist aber schon vor ein paar Tagen aus Ländern wie Indien, Ägypten, USA, Mexiko, Russland, Polen, Italien, Sri Lanka, Weißrussland, Finnland, Großbritannien, Spanien und Frankreich in Weingarten angekommen und konnte so einen ersten Eindruck von der Stadt und Region gewinnen. „Die Leute hier in Weingarten scheinen ziemlich entspannt und friedlich zu sein“, sagt Arnaud Desgranges aus Frankreich. Er wird für ein Jahr deutsche Hochschulluft im Bachelor Maschinenbau schnuppern. „Ich habe nicht erwartet, dass es hier so grün ist“, fällt zum Beispiel Alberto Herrezuelo Garcia positiv auf. Der Spanier wird ein Semester lang im Master „Electrical Engineering and Embedded Systems“ studieren. Alberto und Arnaud sind zwei von insgesamt 18 Austauschstudierenden, die von einer der vielen weltweiten Partneruniversitäten der Hochschule nach Weingarten gekommen sind.

So auch Pola Ronkiewicz und Krzystof Majkowski von der Technischen Universität Warschau in Polen. Die beiden 23-Jährigen interessieren sich neben dem Studium besonders auch für das Formula Student Team Weingarten und würden sich hier gerne während ihrer Zeit an der Hochschule mit einbringen. In ihrer Heimatuniversität sind die beiden in einem ähnlichen Team engagiert, wenn auch in einer etwas kleineren Größenordnung: dort dreht sich alles um elektronische Gokarts. Krzystofs Wahl fiel aber nicht allein wegen des Formula Student Teams auf die Hochschule Ravensburg-Weingarten. „Ich kann schon etwas Deutsch, deshalb war klar, ich gehe für mein Auslandsstudium nach Deutschland. Ich musste nur noch überlegen, wo die beste Uni in der Nähe der Alpen ist, das war mir wichtig“, erzählt er schmunzelnd.

Auf die Frage nach den ersten Eindrücken empfindet auch die 24-jährige Rakshita Varnika aus Indien, dass alles so herrlich grün sei. „Ich liebe die Farbe Grün, und wenn das jetzt im Herbst so bunt wird, das ist wunderschön.“ Sie ist zum ersten Mal in Europa und sei vor allem gespannt auf den Winter. „Ich habe noch nie Schnee gesehen.“ Rakshita kommt aus Indien, wie der größte Teil der internationalen Studierenden im Wintersemester 2017/2018. Sie wird anders als die beiden Spanier und Polen ihr komplettes Masterstudium „Electrical Engineering and Embedded Systems“ an der Hochschule in Weingarten absolvieren. Mit ihr starten circa 70 weitere Vollzeitstudierende in ihre Studienzeit in Oberschwaben. Von der Organisation an der Hochschule in Weingarten ist die junge Inderin begeistert. „Ich weiß genau, was ich zu tun habe, wo ich hingehen muss, und wen ich mit welchem Problem ansprechen kann. Das ist alles sehr gut organisiert hier.“

Für diese gute Organisation sorgen wieder einmal die Mitarbeiterinnen des International Office, die den internationalen Studierenden während der Einführungswoche Unterstützung bei allen möglichen Fragen und Problemen geben. Neben Formalitäten bei Bankterminen oder auf dem Einwohnermeldeamt sind das alltägliche Fragen nach Einkaufsmöglichkeiten oder Busverbindungen. Auch das kulturelle Programm kommt während der ersten Tage in Deutschland nicht zu kurz: so steht eine Stadtführung durch die Altstadt von Ravensburg und ein Ausflug an den Bodensee auf dem Programm.

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